Presseinfo
vom 8.
Oktober 2009
Christian
Weisbrich: LEG-Verkauf:
SPD hinkt der Entwicklung wieder einmal hinterher
"Die Vorwürfe zum
Verkauf der LEG-Anteile sind schlichtweg falsch",
stellt Christian Weisbrich, stellvertretender
Vorsitzender der CDU-Landtagsfraktion klar. "Der
Verkaufsprozess ist völlig in Ordnung gewesen, der
Kaufpreisaufteilungsvertrag wurde von allen drei
Veräußerern und dem Erwerber bis zuletzt anerkannt und
eingehalten", erklärt Weisbrich. "Über das
gewählte Verfahren konnte im scharfen Wettbewerb der
Kaufinteressenten der höchste, am Markt erzielbare
Preis erreicht werden." Dass in dem gesamten
Verfahren der Landesrechnungshof nicht Beteiligter sein
konnte, sei selbstverständlich und rechtlich nicht zu
beanstanden. Weisbrich: "Denn wer prüft, kann
nicht zugleich Akteur sein. Das ist auch die Sicht
namhafter Rechtsgelehrter."
Wieder einmal suche SPD
händeringend nach "Skandalen", erklärt der
CDU-Finanzexperte. Weisbrich: "Vor fast vier
Monaten habe der Landesrechnungshof den Prüfbericht
vorgelegt. Wenn die SPD nun auf 'schwerwiegende
Vorwürfe' des Landesrechnungshofs rekurriert, zeigt
dies, wie sehr die SPD auch hier ihrer Zeit
hinterherhinkt."
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