Presseinfo
vom 10.
Dezember 2009
Christian
Weisbrich: Finanzverwaltung -
Die SPD als Brandstifter ruft nach der Feuerwehr
"Die SPD ruft nach
zusätzlichem Personal bei den Finanzämtern für die
Bearbeitung von Rentenbezugsmitteilungen und spricht von
einer 'Wahrung berechtigter Bürgerinteressen'. Dabei
blendet sie vollkommen aus, dass es die Sozialdemokraten
waren, die zu Zeiten eigener Regierungsverantwortung den
mittleren Dienst kontinuierlich ausgetrocknet haben. CDU
und FDP hingegen haben den mittleren Dienst wieder
eingeführt." Das stellt der stellvertretende
Vorsitzende der CDU-Landtagsfraktion, Christian
Weisbrich, heute in Düsseldorf fest. "Hier ruft
der Brandstifter nach der Feuerwehr."
Weisbrich erinnerte
zudem daran, dass die Finanzverwaltung in NRW bereits
bei der Rückerstattung der Pendlerpauschale Anfang des
Jahres 2009 bewiesen habe, wie leistungsfähig sie ist.
"Diese unvorhergesehene Belastung haben die
Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Finanzämter
hervorragend gemeistert. Es gibt daher keinen Grund
daran zu zweifeln, dass die Mitarbeiterinnen und
Mitarbeiter auch diese kurzfristige Spitze eingehender
Steuerbescheide bewältigen wird", so der
CDU-Finanzexperte. Darüber hinaus werde der
Finanzverwaltung im Frühjahr 2010 ein modernes,
IT-gestützes Verfahren zur Verfügung gestellt, mit dem
die Bearbeitung vereinfacht und die Mitarbeiter
entlastet werden. Erste Testläufe seien bereits
erfolgreich verlaufen.
Weisbrich: "Die
SPD begeht den durchschaubaren Versuch, Ängste auf
Seiten der Finanzverwaltung wie insbesondere auf Seiten
der Rentner zu schüren, um daraus einen politischen
Nutzen zu schlagen. Das ist unanständig und zudem
vollkommen unbegründet!"
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