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Presseinfo
vom 28.1.2009
Christian Weisbrich
und Volkmar Klein
Nachhaltige
Finanzpolitik und frühkindliche Bildung vorantreiben
"Offensichtlich besteht die Bestandsbibliothek
der SPD in Sachen Finanzen ausschließlich aus
schwedischen Kinderbüchern. Wer - wie die SPD-Fraktion
- in der heutigen Zeit immer noch mit weiter steigenden
Steuereinnahmen kalkuliert oder zur Gegenfinanzierung
dauerhafter Mehrausgaben Tafelsilber des Landes
verscherbeln möchte, hat den Schuss noch nicht gehört.
Die SPD-Fraktion bezieht ihre Weisheit ganz
offensichtlich aus Astrid Lindgrens 'Pippi Langstrumpf'.
Getreu dem Motto: '2 x 3 macht 4, Widdewiddewitt und
Drei macht Neune!! Ich mach' mir die Welt, Widdewidde
wie sie mir gefällt ...' Da kann man von Glück sagen,
dass diese Regierung heute deutlich mehr für
frühkindliche Bildung tut", erklärt der
stellvertretende Vorsitzende der CDU-Landtagsfraktion,
Christian Weisbrich.
Der finanzpolitische Sprecher der
CDU-Landtagsfraktion, Volkmar Klein, ergänzt:
"Unsere Strategie der vorsichtigen Planung hat sich
bewährt. Ohne die unumgängliche Risikovorsorge für
die WestLB und das Finanzmarktstabilisierungsgesetz der
Bundesregierung hätte Nordrhein-Westfalen bereits 2008
einen Haushaltsüberschuss erwirtschaftet. Dagegen gab
es in über 30 Jahren SPD-geführter Regierungen - von
1973 bis einschließlich 2005 - nicht einen einzigen
Haushalt, der ohne Neuverschuldung auskam. Es verwundert
daher auch nicht, dass unsere Strategie von
unabhängigen Finanzexperten in der Anhörung vom 15.
Januar zum Haushalt ausdrücklich unterstützt wurde.
Wir werden mit aller Kraft dafür arbeiten, dass
Nordrhein-Westfalen gestärkt aus der Krise hervorgeht.
Wir werden unser finanzpolitisches Ziel eines
strukturell ausgeglichenen Haushalts erreichen."
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