Presseinfo
vom 25.
Januar 2010
Christian
Weisbrich
Die SPD in NRW
und die Finanzen: Der Taumelkäfer lässt grüßen
"Es war die SPD im
Düsseldorfer Landtag, die dem Land NRW mit 112
Milliarden Euro bis zum Regierungswechsel im Frühjahr
2005 einen gigantischen Schuldenberg hinterlassen hat.
Heute ist es dieselbe SPD im Düsseldorfer Landtag, die
sich dem gesetzlichen Gebot einer Schuldenbremse in der
Verfassung des Landes Nordrhein- Westfalen
verweigert." Das erklärt der stellvertretende
Vorsitzende der CDU-Landtagsfraktion, Christian
Weisbrich. Der CDU-Finanzexperte erinnert daran, dass
sich für das Jahr 2008 keine Netto-Neuverschuldung
abzeichnete, bis auch NRW von der Wirtschaftskrise
getroffen wurde. "Dass wir bisher erfolgreich
gegensteuern konnten, haben wir der soliden
Finanzpolitik von Finanzminister Helmut Linssen zu
verdanken." Der heute vorgelegte
Nachhaltigkeitsbericht der Landesregierung schaffe
Transparenz bei den Schulden. Und er zeige die
Notwendigkeit einer gesetzlich verankerten
Schuldenbremse. Ebenso richtig sei es heute, mit den
Ausgaben in der Krise das Wachstum zu stützen.
Weisbrich: "Diese Ansicht vertrat die SPD noch, als
sie in Berlin den Bundesfinanzminister stellte. Heute
schwenkt sie um und rennt in die andere Richtung. Der
Taumelkäfer lässt grüßen."
zur
Übersicht Presseinfos
|