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Presseinfo
vom 28.09.2005
CDU-Landtagsabgeordnete
Dr. Stefan Berger und Christian Weisbrich
"100 Tage Schwarz-Gelb in NRW:
Kreis Viersen profitiert!"
"Nach 100 Tagen im Amt hat die neue
schwarz-gelbe Landesregierung einen glänzenden Start hingelegt",
erklären die Abgeordneten aus dem Kreis Viersen Dr. Stefan Berger MdL und
Christian Weisbrich MdL zur 100-Tage-Bilanz der schwarz-gelben Regierung.
Die Liste der Neuerungen ist lang: Ganz
vorne dabei sind die 1000 neuen Lehrerstellen in NRW, davon alleine 14
im Kreis Viersen, Bekämpfung von Unterrichtsausfall durch das
Aufstocken des Programms "Geld statt Stellen", Rücknahme der
Kürzungen bei den Ersatzschulen, erhöhte Zuschüsse für
Ganztagsschulen, Einführung des Werkstattjahres für Jugendliche,
Verhinderung der Zusammenlegung der naturwissenschaftlichen Fächer sowie
die Einführung sozialverträglicher Studienbeiträge. Berger: "Als
Opposition haben wir gerade die Kürzung bei den Ersatzschulen vehement
bekämpft und wieder rückgängig gemacht. Jetzt können das Albertus-Magnus-Gymnasium
in Dülken, das St. Bernhard-Gymnasium in Willich und die Liebfrauenschule
in Mühlhausen wieder mit dem Geld rechnen."
Auch die Wiedereinführung der
Reiterstaffel und das Programm zur Staubekämpfung sind deutliche Schritte
auf dem Weg der Erneuerung und vor allem Zeichen dafür, dass die
schwarz-gelbe Regierung es ernst meint mit ihrer Politik und ihr Programm
konsequent umsetzt.
Erste sichtbare Erfolge gibt es zudem beim
Thema "weniger Staat". Der landesrechtlichen Privilegierung von
Windkraftanlagen ist ein Ende gesetzt, 13 von 16 Beauftragte des Landes
wurden gestrichen, 5 sind bereits jetzt abgeschafft und der
"Schweinehalter-Erlass" außer Kraft gesetzt. Zudem wurde bei
den Genehmigungsverfahren für Bauen im Außenbereich eine
Genehmigungsinstanz gestrichen. Ebenso gehört der Abbau der Steinkohle
unter dem Rhein (Walsum) der Vergangenheit an.
Für Stefan Berger und Christian Weisbrich
ist grundsätzlich wichtig, dass die Stimmung im Lande sich in den
vergangenen Monaten weiter positiv verändert hat. Berger: "Eine
kontinuierliche und seriöse Politik wird in den nächsten Jahren dazu
beitragen neues Vertrauen in die Politik aufzubauen."
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