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Presseinfo
vom 12.01.2006
Christian Weisbrich und
Wilhelm Droste
Energieforschung ohne
ideologische Tabus stärkt den Standort NRW
"Dem Standort NRW hat in den
vergangenen Jahren die sträfliche Vernachlässigung der Energieforschung
durch die alte rot-grüne Landesregierung geschadet. Dagegen setzt die
CDU-Landtagsfraktion die Überzeugung, dass das, was in
Nordrhein-Westfalen vor der Forschungsblockade entwickelt worden ist,
heute auch fortgeführt werden muss." Diese Forderung setzen der
stellvertretende Vorsitzende der CDU-Landtagsfraktion, Christian Weisbrich,
und der wirtschaftspolitische Sprecher der Christdemokraten im
nordrhein-westfälischen Landtag, Wilhelm Droste, gegen die heutige Kritik
von SPD-Fraktionsvize Axel Horstmann zur aktuellen Energiedebatte. Das
Ziel der Energiepolitik sei es, preiswerte Alternativ-Brennstoffe zu Öl
und Gas herzustellen, um so Abhängigkeiten zu reduzieren. Voraussetzung
dafür sei eine "Forschung ohne ideologische Tabus". Weisbrich
und Droste: "NRW muss bemüht sein, die sicherste und beste Technik
zu entwickeln, damit dieses Know-How zu einem Exportschlager für die
Anlagen in aller Welt wird. Das stärkt den Wirtschaftsstandort NRW."
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