Christian Weisbrich - Ihr Landtagsabgeordneter für den Kreis Viersen
 
Presseinfo vom 26.06.2006

Christian Weisbrich 
Keine Denkverbote in der Energieforschung

Als "schlichtweg unseriös" bezeichnete der stellvertretende Vorsitzenden der CDU-Landtagsfraktion, Christian Weisbrich, die Kritik der Grünen-Fraktion an den Energieforschungszielen von Innovationsminister Pinkwart. Weisbrich: "Die Energieforschung ist das strategische Element einer zukunftsorientierten und nachhaltigen Energieversorgung. Dabei darf keine Option ausgeklammert werden." Von grünen "Windspargeln" allein könne das Industrieland NRW nicht leben. Wer weg wolle von Öl, Kohle und Gas, der müsse lernen, auf sichere, preiswerte und klimaverträgliche Art Energie zu erzeugen. "Genau darum geht es Minister Pinkwart, wenn er technische Entwicklungsansätze stützt, die eine katastrophale Freisetzung von radioaktiven Stoffen aus Kernreaktoren naturgesetzlich ausschließen, die eine preiswerte Erzeugung von Wasserstoff in großtechnischem Maßstab zulassen sowie eine drastische Verkürzung von Endlagerzeiten ermöglichen. Das Forschungszentrum Jülich und die T H Aachen haben hier Pionierarbeit geleistet", lobte der CDU-Energieexperte. Jetzt gelte es, dieses Expertenwissen zum Nutzen kommender Generationen zu schützen und die von Rot-Grün gekappte Verbindung zur internationalen Forschungslandschaft wiederherzustellen.

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