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Presseinfo
vom 13.12.2006
Christian Weisbrich
Die SPD muss runter
von ihrem Sockel
"Nun hat auch
RAG-Chef Werner Müller davor gewarnt, das Konzept zum
sozialverträglichen Ausstieg aus der subventionierten
Steinkohleförderung weiter zu verzögern. Der von der
SPD geforderte Sockelbergbau gefährdet nach Ansicht
Müllers den Börsengang seines Konzerns und schadet den
Perspektiven der Beschäftigten. Die Genossen in
Nordrhein-Westfalen sind mit ihren kohlepolitischen
Forderungen damit vollständig isoliert", erklärte
der stellvertretende Vorsitzende der
CDU-Landtagsfraktion, Christian Weisbrich. Wenn die SPD
den notwendigen Strukturwandel im Ruhrgebiet nicht
weiter gefährden wolle, müsse sie schleunigst ihre
Blockade-Haltung bei den Beratungen über den Ausstieg
aus der Steinkohle ablegen. Weisbrich: "Die
Betroffenen brauchen endlich eine Planungssicherheit
darüber, wie es in Zukunft weitergeht. Diese Zukunft
ist aber nur bei einer Beendigung der energiepolitisch
unsinnigen Dauersubventionen für die Steinkohle
möglich. Die SDP muss runter von ihrem Sockel."
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