|
Presseinfo
vom 30.01.2007
Christian Weisbrich
Kohlegipfel:
Der Ausstieg ist beschlossen
"Der Ausstieg aus dem
subventionierten Steinkohlenbergbau ist beschlossen. Die
gestrige Vereinbarung des Koalitionsausschusses in
Berlin ist deshalb eine schallende Klatsche für die
NRW-SPD und ihre Vorsitzende Hannelore Kraft." Das
stellt heute der stellvertretende Vorsitzende der CDU im
Düsseldorfer Landtag, Christian Weisbrich, fest. Denn
wer wie Frau Kraft noch auf dem Landesparteitag der SPD
in Bochum vor noch nicht einmal zwei Wochen vollmundig
den Sockelbergbau fordere, der stehe heute vor einem
Desaster. Weisbrich: "Die SPD in NRW steht heute völlig
isoliert da. Das ist das Werk von Frau Kraft."
Gleichzeitig hob der stellvertretende
CDU-Fraktionsvorsitzende das Verdienst von Ministerpräsident
Jürgen Rüttgers hervor. Weisbrich: "Die CDU in
NRW hat immer betont, dass der Ausstieg aus der
Steinkohle ohne betriebsbedingte Kündigungen, also
sozialverträglich ablaufen muss. Es ist Rüttgers´
Erfolg, ein Enddatum für den sozialverträglichen
Ausstieg aus der subventionierten Steinkohle fixiert zu
haben." Gleichzeitig machte Weisbrich noch einmal
den Anspruch deutlich, dass seine Fraktion so früh wie
möglich sozialverträglich aus der subventionierten
Steinkohle aussteigen wolle. Jetzt müssten in den
anstehenden Verhandlungen die schwierigen Detailfragen
geklärt werden. Weisbrich: "Auch da ist das
Schicksal des Steinkohlebergbaus und der Beschäftigten
und ihrer Familien bei Jürgen Rüttgers in guten Händen."
zur
Übersicht Presseinfos
|