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Presseinfo
vom 20.02.2007
Christian Weisbrich
NRW-SPD hat die
Lizenz zur Lösung der
Strukturprobleme des Ruhrgebiets längst verspielt
"Viel heiße
Luft" ist nach Ansicht des stellvertretenden
Vorsitzenden der CDU-Landtagsfraktion, Christian
Weisbrich, das Ergebnis der ersten Gesprächsrunde der
SPD-Fraktionsvorsitzenden im Düsseldorfer Landtag, Frau
Kraft, zum Thema Steinkohle. "Schnellschüsse und
mit der heißen Nadel gestrickte Konzepte helfen den
Menschen im Ruhrgebiet nicht weiter", betont der
CDU-Wirtschaftsexperte. Weisbrich verweit darauf, dass
zum Beispiel Flächennutzungskonzepte aus der Region
wachsen müssten. "So etwas kann man nicht von
außen ausdrücken."
Ohnehin habe die NRW
SPD die Lizenz zur Lösung der Strukturprobleme des
Ruhrgebietes längst verspielt, wenn man die Erfahrung
aus der Vergangenheit bewerte. Weisbrich: "Zu SPD
Zeiten gingen die Fördermittel immer in
Leuchtturmprojekte. Geholfen hat es dem Ruhrgebiet
nicht."
"Wenn die NRW-SPD
heute ein Sonderprogramm für das Ruhrgebiet fordere,
muss man fragen, warum sie sich zu ihrer Regierungszeit
nicht längst für den Strukturwandel im Ruhrgebiet
engagiert hat."
Weisbrich: "Es
wird einmal mehr deutlich, dass der Horizont der NRW-SPD
nur bis an die Ruhr reicht. Aber wir brauchen die
Menschen aus ganz Nordrhein-Westfalen, die Menschen an
Rhein und Ruhr, Erft und Wupper, Weser und Lippe. Nur
gemeinsam werden wir unser Land wieder nach vorne zu
bringen."
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