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Presseinfo
vom 02.11.2007
Christian Weisbrich
Erbschaftsteuer:
Linssen-Modell steht für niedrige Steuertarife und hohe
Freibeträge
"Ich empfehle Frau
Walsken, sich mit ihrem Abschmelzmodell vom
stellvertretenden finanzpolitischen Sprecher der
SPD-Bundestagsfraktion, Herrn Pronold, beraten zu
lassen", sagt der CDU-Wirtschaftsexperte und
stellvertretende Vorsitzende der CDU-Landtagsfraktion,
Christian Weisbrich. Dazu zitiert er Pronold aus der
Deutschen Handwerks Zeitung (21. September 2007):
"Diesem Modell steht die Verfassungswidrigkeit auf
die Stirn geschrieben." Darüber hinaus gibt der
CDU-Wirtschaftsexperte der SPD-Frau noch Berechnungen
des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK)
mit auf den Weg (Quelle: Handelsblatt, 1. August 2007).
Nach diesen Berechnungen würde die Kombination aus den
zwingend einzuhaltenden Vorgaben des
Bundesverfassungsgerichts und dem Abschmelzmodell das
Erbschaftsteueraufkommen auf 8,4 Milliarden Euro mehr
als verdoppeln. Weisbrich: "Das zeigt das wahre
Gesicht der NRW-SPD, die für immer noch höhere Steuern
steht." Das Linssen-Modell sei dagegen mit einem
erwarteten Erbschaftsteueraufkommen von 3,5 bis vier
Milliarden Euro aufkommensneutral. Linssen stehe damit
für niedrige Steuertarife und hohe Freibeträge.
Weisbrich: "Das ist im Sinne der Bürgerinnen und
Bürger."
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