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Presseinfo
vom 29.11.2007
Volkmar Klein und
Christian Weisbrich:
WestLB: Es geht
darum, dass Landesvermögen zu schützen, die
Mitarbeiter zu schützen, den Bankenplatz zu schützen
"Die größte
Last, die die WestLB zu tragen hat, ist die
parlamentarische Begleitung durch die finanzpolitische
Sprecherin der SPD-Landtagsfraktion." Das
bescheinigte der stellvertretende Vorsitzende der
CDU-Landtagsfraktion, Christian Weisbrich, im
Haushaltsausschuss des Düsseldorfer Landtags Frau
Walsken in der Debatte um die aktuelle Situation des
Geldinstituts. Weisbrich erinnerte daran, dass sich Frau
Walsken noch im Sommer um die 6000 Mitarbeiterinnen und
Mitarbeiter der WestLB gesorgt habe, im September habe
sie die bereits vergessen, "und jetzt wollen Sie
wissen, dass 1500 bis 2000 den Arbeitsplatz verlieren.
Das ist unverantwortlich der Bank und den
Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern gegenüber".
Ebenso unverantwortlich
sei es von der SPD-Fraktion, für die Zukunft der WestLB
auf nur eine Option zu setzen, ergänzte der
haushaltspolitische Sprecher der CDU-Landtagsfraktion,
Volkmar Klein. Klein verwies dazu auf die frühzeitige
Festlegung der SPD-Fraktion im Düsseldorfer Landtag und
von Frau Walsken auf eine Fusion mit der Landesbank
Baden-Württemberg, LBBW. Nach jüngsten
Presseveröffentlichungen stehe diese Landesbank heute
aber nicht mehr in einem so glänzenden Licht. Insgesamt
beurteilte der CDU-Finanzexperte die Situation auf dem
deutschen Bankenmarkt zur Zeit als "sehr fragil.
Das erschwert die Bewertung der verschiedenen
Optionen". Eine Lösung müsse drei Voraussetzungen
erfüllen, machten Klein und Weisbrich
unmissverständlich klar: "Sie muss das
Landesvermögen schützen. Sie muss die Mitarbeiterinnen
und Mitarbeiter schützen. Sie muss den Bankenplatz
Düsseldorf schützen."
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