Christian Weisbrich - Ihr Landtagsabgeordneter für den Kreis Viersen
 
Presseinfo vom 21.01.2008

Christian Weisbrich:
Die SPD und Wolfgang Clement: Wenn Frau Kraft sich hinter Frau Ypsilanti stellt, dann bedeutet das, dass die NRW-SPD Nordrhein-Westfalen als Energieland Nummer Eins aufgibt

"Die SPD sollte nicht den Überbringer der Nachricht kritisieren, sondern sie sollte sich kritisch mit den energiepolitischen Inhalten von Frau Ypsilanti auseinandersetzen." Das betont der stellvertretende Vorsitzende der CDU-Landtagsfraktion, Christian Weisbrich, in der aktuellen Auseinandersetzung um die Äußerungen des ehemaligen Bundeswirtschafts- und Arbeitsministers Wolfgang Clement. Er halte es für sehr berechtigt, so der CDU-Wirtschaftsexperte, vor den wirtschaftlichen Folgen der energiepolitischen Vorstellungen von Frau Ypsilanti zu warnen. Zumal die hessische SPD-Kandidatin in ihrer Partei offenbar bei weitem keine Einzelmeinung vertrete. Weisbrich: "Wenn Frau Kraft sich zum Beispiel hinter Frau Ypsilanti stellt, dann bedeutet das, dass die SPD in NRW sich ebenfalls gegen Kohlekraftwerke und Atomstrom ausspricht. Damit würde Frau Kraft Tausende von Arbeitsplätzen gefährden und sich von Nordrhein-Westfalen als dem Energieland Nummer Eins in Deutschland verabschieden."

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