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Düsseldorf,
den 20.05.2008
Christian Weisbrich:
NRW-Sparkassengesetz: Jetzt hat Frau Walsken den Bogen
eindeutig überspannt
Auf die Pressemiteilung
der SPD-Fraktion zum heute von NRW-Finanzminister Helmut
Linssen vorgestellten Entwurf des Sparkassengesetzes
reagierte der stellvertretende Vorsitzende der
CDU-Landtagsfraktion, Christian Weisbrich, mit folgenden
Worten:
"Dass es die
SPD-Fraktion mit der Wahrheit nicht immer so genau
nimmt, ist nichts Neues. Aber eine derartige Verdrehung
der Tatsachen und bewusste Missachtung der Aussagen des
Finanzministers ist schlichtweg eine Frechheit. Die
SPD-Fraktion bemüht sich erst gar nicht um eine
Auseinandersetzung auf fachlicher Ebene. Stattdessen
werden offenbar längst vorgeschriebene
Pressemitteilungen aus der Schublade hervorgeholt und im
Land gestreut. Dieses Vorgehen ist an Stillosigkeit
nicht mehr zu überbieten. Zum wiederholten Mal versucht
die SPD, die Menschen in NRW gezielt zu verunsichern und
für dumm zu verkaufen."
"Der Gesetzentwurf
sieht weder eine Privatisierung der Sparkassen noch eine
vertikale Fusionierung von WestLB und kommunalen
Sparkassen vor", so Weisbrich weiter. "Wider
besseres Wissen versucht Frau Walsken einen Popanz
aufzubauen, um von ihrer eigenen Ideenlosigkeit
abzulenken und gegen den Finanzminister zu
wettern." Dabei habe sich der Minister jederzeit
und unmissverständlich zu den Sparkassen als dritte
Säule in unserer Bankenlandschaft bekannt. Weisbrich:
"Mit dem Gesetz werden die bewährten
Strukturpfeiler des Sparkassenwesens - öffentlicher
Auftrag, kommunale Anbindung, öffentlich-rechtliche
Rechtsform und das Regionalprinzip - an keiner Stelle in
Frage gestellt, sondern ganz im Gegenteil noch
gefestigt."
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