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Düsseldorf,
den 6.6.2008
Christian Weisbrich
- NRW-Klima 2020: Grüne stellen die richtigen Fragen,
geben aber mit milliardenschweren Zwangsmaßnahmen die
falschen Antworten
"Diskussionswürdige
Ansätze" sieht der stellvertretende Vorsitzende
der CDU-Landtagsfraktion, Christian Weisbrich, in dem
heute von den Bündnisgrünen im Düsseldorfer Landtag
vorgestellten Eckpunktepapier NRW-Klima 2020".
Weisbrich begrüßte, dass sich nun eine weitere
Fraktion mit einem Grundsatzpapier in diese wichtige
Zukunftsdiskussion einschalte. Das Papier stelle die
richtigen Fragen, gebe aber mit kostenträchtigen
Zwangsmaßnahmen falsche Antworten auf die
Herausforderungen der Energiepolitik. So hätten die
geforderten Maßnahmen nicht nur harte Auflagen für die
Bürgerinnen und Bürger in NRW zur Folge. Vielmehr
summierten sich die Kosten dafür auch auf eine
Größenordnung von rund 88 Milliarden Euro, hat der
CDU-Energieexperte ausgerechnet. Weisbrich: "Wenn
man die machen lässt, dann wird Energie vollends
unbezahlbar."
Weisbrich: "Wer es
zugelassen hat, dass bis zum Ende der eigenen
Regierungszeit der Anteil der erneuerbaren Energie an
der Strom- und Wärmeerzeugung im Bundesdurchschnitt
dreimal höher lag als in NRW, der kann jetzt nicht
allen Ernstes den Bürgerinnen und Bürgern Sonderopfer
abverlangen, um damit den Milliardenaufwand für die
Abschaffung sicherer Kernkraftwerke zu finanzieren. Da
offenbart das Papier eine erhebliche
Glaubwürdigkeitslücke."
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