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Düsseldorf,
den 29.8.2008
Christian Weisbrich
CDU-Fraktion
begrüßt RWE Standortentscheidung -
Klimaschutz und Braunkohleverstromung werden vereinbar
"Wie heute bekannt
wurde, wird die RWE AG ihr erstes Großkraftwerk zur
Kohlevergasung und CO2-Abscheidung in NRW am Standort
Goldenbergwerk in Köln-Hürth errichten. Die
CDU-Landtagsfraktion begrüßt diesen Schritt
ausdrücklich. Mit der Entscheidung für Braunkohle als
heimischen und wettbewerbsfähigen Energieträger
sichert die RWE AG Arbeitsplätze in NRW und leistet
gleichzeitig einen wesentlichen Beitrag zur Erreichung
der Klimaschutzziele. Das Vorhaben ist bahnbrechend für
die Vereinbarkeit von Braunkohleverstromung und
Klimaschutz." Das sagt der stellvertretende
Fraktionsvorsitzende der CDU-Landtagsfraktion, Christian
Weisbrich, anlässlich der von Jürgen Großmann,
Vorstandsvorsitzender der RWE AG, präsentierten Pläne,
bis 2014 ein 450 Megawatt Braunkohlekraftwerk mit
integrierter CO2-Abscheidung zu errichten.
Damit Energie sicher,
sauber und bezahlbar bleibt, setzt die CDU
Landtagsfraktion auf einen möglichst breiten
Energiemix. Zu einer integrierten Energie- und
Klimastrategie gehört die Verstromung von Braunkohle
ebenso wie der Einsatz erneuerbarer Energien.
"Nachdem die
Investitionsentscheidung bei RWE gefallen ist, müssen
wir auf politischer Ebene die rechtlichen
Voraussetzungen schaffen, damit der Transport des
abgeschiedenen Kohlendioxid zu den unterirdischen
Lagerstätten rechtzeitig zur Fertigstellung des
Kraftwerkes möglich wird", so Weisbrich
abschließend.
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